Bamberger Marionettentheater


Theater, Zuschauerraum und Bühnentechnik

Das Theater von außen
Das Palais in der Unteren Sandstraße stammt aus dem Jahr 1795, die Theaterbühne aus
dem Jahr 1821. Der Theatergründer Klaus Loose folgte bei der zeitgenössischen Ausgestaltung
der Beletage dem Motto "die Inszenierung beginnt im Foyer". Den Besucher empfangen deshalb
handgedruckte Tapeten aus den Jahren 1820 bis 1827 sowie enstprechende Lüster und Möbel.

Der Zuschauerraum
Der Zuschauerraum ist für 31 Besucher ausgelegt. Jeder von ihnen hat einen ausgezeichneten
Blick auf die Bühne.


Pausenraum
In der Pause können die Zuschauer in gepflegter Atmosphäre eine Erfrischung zu sich nehmen.

Ausstellung
Im Zimmer nebenan steht die Marionettenausstellung. Hier werden historische Figuren und
Bühnen aus dem 19. Jahrhundert gezeigt. Alle diese Gegenstände waren als Spielzeug
für Kinder gedacht, die damit spielerisch die Liebe zum Theater entwickeln sollten.


Fundus
In Schieberegalen wird auf kleinstem Raum der Theaterfundus fein säuberlich sortiert aufbewahrt.

Puppenspieler und Tontechniker
Während der Aufführung herrscht volle Konzentration. Eine Puppenspielerin bedient gerade
die Bühnentechnik, während im Vordergrund der Lichttechniker für die stimmungsvolle
Ausleuchtung sorgt.

Bühnentechnik
Nach der Vorstellung erhalten die Zuschauer die Gelegenheit, sich die Bühnentechnik aus nächster
Nähe anzuschauen. Manche sind überrascht, wie klein die Bühne in Wirklichkeit ist. Beleuchtung und
geschickte Perspektive erwecken die Illusion einer gewaltigen Tiefe der Kulisse.

Puppe
Eine Puppenspielerin erklärt die Arbeit mit den Puppen. Durch geschickte Manöver schaffen es
zwei Puppenspielerinnen, Dutzende von "Darstellern" auf der Bühne auftreten zu lassen.

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